IMKEREIFÖRDERUNG:

In Kürze werden die neuen Förderrichtlinien vom BMNT veröffentlicht. BIS DAHIN KEINE FÖRDERANTÄGE STELLEN!

Das Drei-Jahres-Förderprogramm 2020-2022 wird demnächst verlautbart.

Die Europäische Kommission hat das neue 3 Jahres Imkereiförderprogramm für Österreich genehmigt. Somit stehen bis 2022 jährlich ca. 1,7 Mio Euro zur Förderung der österreichischen Imkereiwirtschaft zur Verfügung. Aufgrund des genehmigten nationalen Programmes erstellt das BMNT in Zusammenarbeit mit Biene Österreich die detaillierten Förderrichtlinien in der "Sonderrichtline Imkereiförderung".

Diese Sonderrichtlinie wird demnächst veröffentlicht werden und bringt teilweise Änderungen für die Imkerinnen und Imker. Die Biene Österreich ersucht daher, KEINE FÖRDERANTRÄGE zu stellen, bevor die neue Sonderrichtlinie verlautbart ist. Es werden auch die Einreichformulare angepasst werden und somit verlieren die alten Formulare ihre Gültigkeit.

DS 16.8.2019

Nachruf Heinz Hofbauer

Heinz Hofbauer begann sich im Alter von 35 Jahren für Bienen zu interessieren.

Nach Kontaktaufnahme mit zahlreichen Imkern und Besuchen von Kursen trat er vor 42 Jahren im März 1977 der damaligen Ortsgruppe 5, heute Donaustädter Imker, bei.

Im Laufe der Jahre betreute er mit seiner Gattin Cornelia bis zu 60 Völker an den verschiedensten Standorten. An seinem Wohnort errichtete er ab Sept 2007 einen nach den Himmelsrichtungen ausgerichteten Siebenstern-Bienenstand.

Am 1.1.2019 verstarb unser Heinz nach langer schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie. Wir haben einen wunderbaren Kollegen und einen hochkarätigen Imker verloren. Schön, dass Du gewesen bist! Danke !

Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

 

Oktober 2017: Bienen auf dem Dach des Donauzentrums

Das Donauzentrum hat auf seinem Dach einen Bienenstand eingerichtet. Mittels großer Beschriftung auf den Glasscheiben und mittels Infopoint macht das DZ professionell auf den Bienenstand aufmerksam. Auf einem Terminal sieht man den Bienenstand mit seinen vier Völkern und kann den Bienen beim Flugbetrieb zusehen. Der Honig wird an DZ-PrämienkundInnen verschenkt.

8. Februar 2017:

Der Biologe Gernot Kunz wendet sich mit einer Bitte an alle ImkerInnen:

Liebe Imker,


die Bläulingszikade (Metcalfa pruinosa) hat die Städte Wien und Graz mittlerweile erobert, neue Städte wie Klagenfurt und Leibnitz besiedelt und wandert zudem scheinbar aus dem Süden aktiv ein! Anbei zwei Bilder zu der Art. Nachdem ich seit einigen Jahren Daten zur Ausbreitung sammle und diese jetzt veröffentlichen möchte, bitte ich um weitere Fundmeldungen innerhalb der österreichischen Grenze.
Die Art ist in ihrer Größe vergleichbar mit einem Bläuling (daher der Name). An den Orten ihres Vorkommens fliegt sie umher und wird daher nicht selten auf Hauswänden oder Fensterscheiben beobachtet. Wie es Ihnen vermutlich bekannt ist, wird dieser Honigtauproduzent in Zukunft den Geschmack des Waldhonigs in Österreich (v.a. in wärmebegünstigten Tieflagen) drastisch ändern. Wobei der Geschmack für die Mehrheit der Bevölkerung als ausgezeichnet beschrieben wird. 
Ich freue mich über jede Meldung,

mit lieben Grüßen,
Gernot Kunz

 

Gernot Kunz
Entomology/Faunistics/Ecology/Photography
Karl Franzens University of Graz
Universitätsplatz 2, Department of Zoology

8010 Graz - Austria

Tel.: +43/650/6221205

E-mail: gernot.kunz@gmail.com

Homepage: http://gernot.kunzweb.net/

 

 

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